„Für unseren Bruder“ – 11FREUNDE

Jürgen Klopp ist keiner, der sein Gefühls­leben krampf­haft nach innen kehrt. Umso ange­rührter wirkte der Chef­trainer des FC Liver­pool, als er am frühen Sams­tag­abend vor die ver­sam­melte Welt­presse trat. ​Das Beste, was wir tun konnten, war, das Spiel für unseren Bruder zu gewinnen“, sagte ​Kloppo“ nach dem 3:0‑Heimsieg über Not­tingham Forest. ​Wir mussten unter den schwie­rigsten Bedin­gungen spielen, die ich je hatte. Dabei sollte man nach über 1.000 Spielen denken, man habe schon alles durch­ge­macht.“

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