Die Offenbarung schmeckte nach Herrenhäuser Premium Pils und trug Rot-Weiß, damals, am 12. April 2017. Ich war wie so oft ins durchgesessene Sofa einer Studenten-WG in Hannover-Linden versunken, als ich auf dem Laptop sah, wie Kylian Mbappé die Arme verschränkte und auf den Knien in Richtung Gästeblock des Westfalenstadions rutschte. Gerade hatte dieses 18-jährige Babyface die AS Monaco im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals beim BVB mit 3:1 in Führung geschossen.
Verdammt, ich lieb’ dich! – 11FREUNDE
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